Archiv des Autors: barbaraschindler

Erschienen: Interview mit Birgit Schneider über Klimawandel im SZ-Magazin

Heute im SZ-Magazin der Süddeutschen Zeitung: Birgit Schneider über ihre aktuellste Publikation „Klimabilder“ (Matthes & Seitz) und ihre Forschungserkenntnisse zur Bildsprache des Klimawandels.
Kulturkommunikation: Barbara Schindler

Verschoben auf 2021: UM-Festival 2020

Das UM-Festival 2020 @ Fergitz, Gerswalde und Pinnow ist aufgrund der Corona-Krise auf 2021 verschoben. Die Kuratoren sind Gudrun Gut (Musik), Ute König mit Hannah und Lenore del Mestre (Literatur und Writer Residency Programm) sowie Harald Theiss (Bildende Kunst).  ©Simon Annand 2018

And the winner is…

Die Entscheidung ist gefallen: Das Dragonerareal in Berlin Kreuzberg wird auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfs von SMAQ Architekten und Stadt mit Man Made Land und Barbara Schindler entwickelt.

Städtebaulicher Entwurf Dragonerareal

Städtebaulicher Entwurf Dragonerareal Berlin Kreuzberg

Der Vorsitzende der Jury, Professor Rudolf Scheuvens, erklärt zum Siegerentwurf: „Mit diesem Ergebnis haben wir einen wichtigen Meilenstein in diesem anspruchsvollen und beispielgebenden Entwicklungsprozess erreicht. Dieser Weg wird im positiven Sinne herausfordernd. Mit der städtebaulichen Grundlage von SMAQ, Man Made Land und Barbara Schindler haben wir eine belastbare, robuste Konzeption ausgewählt, die hohe Qualität für das Dragonerareal verspricht. Im nächsten Schritt geht es allerdings nicht nur um das pure Bauen, sondern um das Weiterentwickeln dieser Konzeption und des kooperativen Prozesses. Im Modellprojekt werden die Kooperationspartner*innen die Umsetzung aktiv begleiten.“

Wir freuen uns sehr!

Sabine Müller, Andreas Quednau, Marius Schumann und Anna-Lena Wallner | SMAQ mit Anna Lundquist / Man Made Land und Barbara Schindler

https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Entscheidung_fuers_Dragoner_Areal_7115821.html

ARCH+

 

ARCH+ ist die Zeitschrift für Architektur und Urbanismus, die seit 1968 vierteljährlich im Eigenverlag mit einer Auflage von zuletzt jeweils 10.000 Exemplaren erscheint. ARCH+ richtet darüber hinaus regelmäßig Veranstaltungen aus, organisiert Ausstellungen und initiiert performative Aktionen – wie zuletzt das „Projekt Bauhaus“, mit dem wir die Bauhaus-ideen kritisch reflektiert haben. Um diese aufklärerische Arbeit in einem sich immer stärker kommerzialisierenden Umfeld auch in Zukunft zu ermöglichen, haben wir 2018 unsere Aktivitäten unter einem gemeinnützigen Dach neu organisiert. Mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist festgeschrieben, dass ARCH+ nicht profitorientiert arbeitet und mögliche Überschüsse nicht privatisiert, sondern diese ausschließlich in die Qualität der inhaltlichen Arbeit investiert.
 
Jedes Heft ist wie ein Forschungsprojekt zu einem bestimmten Thema organisiert und benötigt jeweils ein Jahr Vorbereitungszeit. Die Redaktion hat einen hohen Anspruch an die Qualität der Texte und bietet mit den Heften qualifizierten AutorInnen  eine angesehene Plattform, um auch komplexe Sachverhalte zu diskutieren. Ziel der Hefte ist es, die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen der Raumproduktion aufzuzeigen und Architektur als politisches Medium zu kommunizieren. ARCH+ initiiert immer wieder Debatten, wie zuletzt bei der Ausgabe über „Rechte Räume“, die untersuchte, die die Neue Rechte in Europa Architektur als identitäres Argument für ihre politische Agenda einsetzt. Solche Ausgaben bedürfen einer sorgfältigen journalistischen Arbeit der Redaktion, die für Wahrhaftigkeit und gesellschaftliche Aufklärung einsteht. Mit dieser Vorgehensweise bringt ARCH+ Themen und Aspekte der Architektur und Stadtplanung an die Öffentlichkeit, die in dieser Tiefe und Sorgfalt von keinem vergleichbaren Fachmagazin abgedeckt wird. Und sie ist an einer ansprechenden Gestaltung und visuellen Vermittlung interessiert, für die die renommierte Grafikagentur Meiré und Meiré verantwortlich ist.
#botschafterin
#spendenakquise

 

Städtebauliches Werkstattverfahren Dragonerareal

Prozessuale Stadt: Das Städtebauliche Werkstattverfahren für das Dragonerareal in Friedrichshain-Kreuzberg hat begonnen. In der Arbeitsgemeinschaft mit SMAQ und dem Landschaftsarchitekturbüro Man Made Land sind wir eines von drei Teams,  die für das circa 4,7 ha große Grundstück im Sanierungsgebiet Rathausblock einen Vorschlag für ein vielfältiges, inklusives und ökologisch zukunftsweisendes Stadtquartier entwickeln – unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und bestehendem Gewerbe.

 

Bündnis internationaler Produktionshäuser

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist der Zusammenschluss der sieben bedeutendsten Institutionen der zeitgenössischen performativen Künste in Deutschland: FFT Forum Freies Theater Düsseldorf, HAU Hebbel am Ufer (Berlin), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Kampnagel (Hamburg), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt am Main), PACT Zollverein (Essen) und tanzhaus nrw (Düsseldorf). Gemeinsam bringen sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen als zentrale kultur- und gesellschaftspolitische Akteure, die internationale Perspektiven mit Künstler*innen vor Ort, lokalen Zuschauer*innengruppen und diversen Stadtgesellschaften in einen kontinuierlichen, offenen und vielfältigen Austausch. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Bündnis internationaler Produktionshäuser seit der Spielzeit 2016/17. Seit Mai 2019 bin ich für die Presse- und Öffentlichkeit zuständig.

Die 4. Publikation von Fluss Bad Berlin

Die vierte Publikation von Fluss Bad Berlin beschreibt unter der Berücksichtigung aller gestalterischen, denkmalpflegerischen, technischen und sozialen Belange und in kompakter Sprache das visionäre Stadtentwicklungsprojekt. Es skizziert auf 52 Seiten die Schritte der kommenden Jahre und zeigt anhand neuer Visualisierungen, wie sie denn aussehen könnte, die zukünftige Mitte von Berlin. Hier liegt es u.a. aus.

Konzept und Redaktion: Barbara Schindler (V.i.S.d.P.), Jan Edler, Hans Georg und Katrin Hiller von Gaertingen Gestaltung: NODE Berlin Oslo