Soeben erschienen: das dritte Jahresheft von Flussbad Berlin

Auch dieses Mal sind Themen und Stimmen versammelt, die das Flussbad-Projekt in seiner gesellschaftlichen Tragweite erfahrbar werden lassen. Wir berichten über all das, was das Flussbad-Team mit der Unterstützung seiner vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden im letzten Jahr unternommen hat. Hubert Weiger vom BUND und Olaf Zimmermann vom Deutschen Kulturrat benennen in einem Gespräch, welche Argumente ihnen besonders wichtig im Zusammenhang mit dem Flussbad sind. Jörg Rocholl, Präsident der EMST Berlin beschreibt seine Sicht auf das Projekt aus der Perspektive eines direkten Anrainers. Im Zusammenhang mit dem Testfilter und einer kurzen Geschichte der Abwasserentsorgung in Berlin gibt es einen Text über die Limnologin Käthe Seidel, die Verfahren der biologischen Gewässerreinigung erstmals entwickelte. Und es gibt einen Text zur Bedeutung des Schwimmens für den sozialen Zusammenhalt einer Gesellschaft. Die Musikerin Barbara Morgenstern hat für das Flussbad ein Lied komponiert, das erstmals letztes Jahr zum Flussbad-Pokal gesungen wurde. Im aktuellen Heft gibt es die Noten – zum Nachsingen mit Gitarrenbegleitung. Für die Darstellung aktueller Spreebewohner konnte der Hamburger Illustrator Stefan Marx gewonnen werden, der Aal bis Zander – wie wir finden – genau wieder gegeben hat. Im Tagebuch von 2017 wird ein Blick zurück und im Gespräch mit Flussbad-Mitinitiator Jan Edler auch nach vorne geworfen und skizziert, wann es denn nun kommt, das Flussbad. Drüber lesen, geht jetzt schon!

Hg.: Flussbad Berlin e.V.
Konzept: Barbara Schindler, Jan Edler, Hans Georg und Katrin Hiller von Gaertingen
Redaktion: Barbara Schindler (V.i.S.d.P.) mit Hans Georg und Katrin Hiller von Gaertringen
Umfang: 64 Seiten

 

 

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